Die IG eDoD kündigt Wiederstand an
Die IG eDoD nimmt einen strategischen Richtungswechsel vor. Bis dato hat die IG eDoD auf eine konstruktive Kooperation mit der Pfäffiker Behörde gesetzt. In der Vergangenheit wurden diverse Anfragen der IG eDoD für einen runden Tisch Seitens der Behörden jedoch nur selten bis nie honoriert, sprich die IG eDoD wurde bei Diskussionen mit der Thematik 'Dorfstrasse' auf Gemeindeebene nicht integriert. So auch nicht beim erfolgten, negativen Beschluss der Baubehörde.
Künftig nimmt die IG eDoD keine Rücksicht und schöpft aus dem Vollen ihrer zur Verfügung stehenden Mittel. Das weitere Vorgehen wird nun intern intensiv geprüft.
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negativer Beschluss der Baubehörde
Die IG eDoD wurde per Post über einen Beschluss der Baubehörde informiert. Herr Steudler, Gemeinderat und Verkehrsvorstand, agiert auch als Vorsteher der Baubehörde. Der Beschluss stützt sich auf die Resultate und Empfehlungen der Verkehrsmessung 2014 durch die Firma Transcon AG, Zollikon. Die Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung sind nur negativ.

Punkt 2 und Punkt 6: die Vermutung könnte Realität werden, dass das vom Volk beschlossene Lastwagenverbot gekippt werden soll.
Punkt 3: Trotz diversen Anfragen Seitens der IG eDoD, wann dieser Knoten verkehrstechnisch aufgewertet wird, kann der Gemeinderat keinen zeitlichen Horizont bekannt geben. Das kann noch viele Jahre dauern.
Punkt 4: die Langackerstrasse ist die Strasse im Quartier, welche von spielenden Kinder am meisten benützt wird. Das Einbahnregime hat sich während der Bauzeit bewährt und zog keine negativen Folgen nach sich. Wir bedauern auch diesen Entscheid. Nachdem die Verkehrsrichtlinien der Langackerstrasse aufgehoben wurden gibt es keinen Anlass mehr für eine frei befahrbare Strassenfläche. Bäume sollten gepflanzt werden, Kindern das Spielen und Das Miteinander von Verkehr und Bewohnern gefördert werden. Wir bleiben auch hier am Ball
Punkt 5: Fachexperten fordern regelmässige Nachkontrollen. Andernfalls ist eine wirkungsvolle Tempo-30-Zone nicht garantiert.
Summa Summarum:
Die IG eDoD weist den Beschluss energisch zurück. Der motorisierte Verkehr wird gegenüber dem Langsamverkehr und den Bedürnissen der lokalen Bevölkerung deutlich favorisiert. Experten von Bund und nationalen Verbänden sind sich einig: In der Umgebung von Schulhäusern ist das Thema Verkehrssicherheit besonders aktuell. Kinder sollen ihren Schulweg selbständig zurücklegen können und das Schulhaus ohne Gefährdung erreichen können. Lastwagen im Transit haben in einem Wohnquartier mit Kindergarten und Schule schlicht nichts verloren. Für die IG eDoD gilt weiterhin die Null-Toleranz. Ebenfalls wird der tägliche Schleichverkehr nicht aktzeptiert. Die offizielle Verkehrsroute der kantonalen Strassen Hochstrasse - äussere Zelglistrasse - Hittnauerstrasse liegt in unmittelbarer Nähe. Der Durchgangsverkehr muss mit flankierenden Massnahmen ausnahmslos über diese Achse gelenkt werden!
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Schlussbericht zur Verkehrsmessung 2014
Die Messung fand zwischen Oktober und November 2014 durch die Firma Transcon AG Zollikon, statt. Es wurden fünf Messstellen entlang der Dorf- und Geenstrasse eingerichtet.
Der Schlussbericht wurde von der IG eDoD kritisch analysiert. Fazit: je nach Auslegung bzw. Sichtweise können sich die Resultate und Werte verändern.
In der Verkehrsmessung werden zum Beispiel nur Fahrzeuge als Durchggangsverkehr taxiert, welche von der Hochstrasse bis zum Hittnauerkreisel verkehren. Durchfahrende Fahrzeuge von der Hochstrasse via Bründlerstrasse in die Hittnauerstrasse (Lokalverkehr aus anderen Quartieren zwecks Umfahrung der Bahnübergängen) oder via Oberwilerstrasse in die Oberhittnauerstrasse werden als Ziel- oder Quellverkehr eingestuft. Selbstverständlich gilt dies auch für die Gegenrichtungen. Der Anteil des Durchgangverkehrs kann somit höher taxiert werden als angegeben.
Das durchschnittliche Verkehrsvolumen pro Tag (inkl. Wochenende) beträgt 1'600 Fahrzeuge, rund ein Viertel (400 Fz) wird als Durchgangsverkehr eingestuft. Ohne Einbezug des Wochenendes beträgt das tägliche Verkehrsvolumen im Schnitt 1'978 Fahrzeuge. Im Schlussbericht der Verkehrsmessung wird explicit erwähnt, dass Fahrzeuglenkende insbesondere bei geschlossenen Barrieren über die Dorf-Geenstrasse ausweichen!
Der Schwerverkehrsanteil beläuft sich zwischen Montag und Freitag auf rund 5% des Gesamtverkehrs. Auf ein Jahr hochgerechnet wird die Dorf-/Geenstrasse von 3'900 Lastwagen (inkl. Traktore) durchfahren. Unzumutbar! Nicht selten verkehren auch Lastwagen am Samstag durch die Dorf-Geenstrasse.
Das Geschwindgkeitsniveau wird als angemessen eingestuft. Die V85% beträgt 37 km/h und liegt an der oberen Skala der zugelassenen Limite. Es muss aber unbedingt auch den Focus gesetzt werden, dass vermehrt Spitzengeschwindigkeiten zwischen 51 km/h und 56 km/h gemssen wurden. Aus den Resultaten der Verkehrsmessung ist klar ersichtlich, dass diese Spitzengeschwindigkeiten keine Einzelfälle sind. Gemäss Fachepxerten muss die Gestaltung von Tempo-30-Zonen so ausgerichtet sein, dass solche Geschwindigkeiten überhaupt nicht ermöglicht werden.
Den Schlussbericht zur Verkehrsmessung steht Ihnen hier zur Verfügung.
Meeting mit Gemeinderat Lukas Steudler
Am Freitag, 23. Oktober 2013, fand das Meeting zwischen der IG eDoD und Gemeinderat Lukas Steudler statt.
Gesprächsthemen:
- Durchgangsverkehr
- Lastwagenverbot
- Geschwindigkeiten
- Anpassung der gestalterischen Fläche der Tempo-30-Zonen an die aktuell gültigen Normen
Lesen Sie hier das entsprechende Protokoll.
Weiter wurde vereinbart, dass Herrn Steudler, als neuer Verkehrsvorstand und Gemeinderat, einen Zeitraum von einem Jahr zwecks Gewinnung eines Überblicks und Erarbeitung einer Analyse der aktuellen Verkehrsituation in der Dorf-/Geenstrasse eingeräumt wird.
Fünf Jahre und kein Ende in Sicht?
In diesem Jahr steht das «5-Jahr-Jubiläum» der IG eDoD an. Fünf Jahre IG eDoD - ein Jubiläum, das viele am liebsten gar nicht «feiern» würden. Haben sich die Bewohner in der Dorfstrasse an den Strassenlärm gewöhnt? Keineswegs! Es ist ein Skandal, dass sich die Politik für die notwendige Verkehrsberuhigung inkl. Lastwagenverbot verweigert. Trotzdem: die IG eDoD sieht auch Hoffnung für die lokale Bevölkerung. Der Druck auf die Politk wird von Jahr zu Jahr grösser. Die Mitglieder der IG eDoD denken nicht ans Aufgeben.

eigenartiges Demokratieverständnis des Gemeinderates
Die «Perle am Pfäffikersee» hat keine leichten Jahre hinter sich. 2008 war die Schulpflege in der Gemeinde Pfäffikon ZH nach Vorwürfen wegen der Verschwendung von Steuergeldern und Mobbings nicht mehr handlungsfähig. Im September 2011 erschoss ein Mann aus Kosovo seine Frau und die Leiterin des Sozialamts. Im Juli 2012 starb die Sozialvorsteherin, Gemeinderätin Ursula Angst. Im August 2012 trat Gemeinderat Hirschi zurück, nachdem ihm der restliche Gemeinderat sein Dossier entzogen hatte.
Lastwagen gefährden unsere Sicherheit
Gemeinderat gegen das Lastwagenverbot
Der Gemeinderat äussert sich zwar nicht offiziell gegen das Lastwagenverbot in der Dorftsrasse. Wer aber zwischen den folgenden Zeilen liest, dem wird schnell klar, dass der Gemeinderat nichts von einem solchen Verbot hält.
An der Gemeindeversammlung vom 25. März 2013 beantwortete der Gemeinderat unsere Anfrage betreffend des vom Souverän im November 2010 beschlossenem Lastwagenverbot:
Wann kommt endlich das Lastwagen-Verbot
Es ist die bittere Realität. Tag ein Tag aus das gleiche Bild des rollenden Blechs in der Dorfstrasse. Dinge müssen kollektiv entschieden werden. Im Fall des Lastwagenverbotes hat diese kollektive Regelung stattgefunden, indem sich der Souverän anno 2010 deutlich dafür entschieden hat. Was fehlt ist die Begeisterung, die Passion und das demokratische Verständnis der Regierung für eine rasche Umsetzung. Zeit für uns, einmal mehr an die Gemeindetüre anzuklopfen.
Gemeinderat gegen Bevölkerung
Dieser Standartkommentar kommt leider immer wieder. In der letzten Stellungsnahme des Gemeinderates war erneut eine Version davon zu lesen. Bruno Erni, Gemeindepräsident, formulierte die immer gleiche Kernbotschaft dieses Mal so: "Die Begehren der IG eDoD sind bekannt: die Sanierung der Dorfstrasse fand vor einiger Zeit mit entsprechendem Aufwand statt."
Negativer Rückblick 2012
Unser Rückblick auf des Jahr 2012 fällt sehr negativ aus. Das vom Souverän beschlossene Lastwagenverbot aus dem Jahre 2010 ist weiterhin nicht in Kraft, das Verkehrsaufkommen des Durchgangsverkehrs steigert sich ungebremst und die vorgeschriebene Geschwindigkeit von 30km/h steht einfach geduldig auf der Tempotafel geschrieben. Der Gemeinderat aktzeptiert, ja befürwortet sogar die aktuelle Situation und ist somit verantwortlich, dass unser Begehren nach Sicherheit und Ruhe seit fünf Jahren als Gesellschaftsordnung gilt, die bisher keinen Ort hat und nur als Gedanke und Idee existiert. Die grossen Verlierer sind die Bewohner und Bewohnerinnen rund um die Dorfstrasse.
Steinackerquartier wird veredelt
Aktuell finden zur Zeit die Sanierungsarbeiten der Tempo-30-Zone der Feldstrasse statt. Wir berichteten auf dieser Seite darüber. Gemäss der Medienmitteilung des Gemeinderates vom 03. September 12 wird nun auch die Schärackerstrasse, welche sich, wie auch die Feldstrasse, im Steinackerquartier befindet, auf Grund des schlechten Bauzustandes saniert. Der Gemeinderat hat von einem Vorprojekt Kenntnis genommen, das nun gemäss Strassengesetz öffentlich aufgelegt werden muss.
Gemeinderat Martin Hirschi tritt zurück
Am Mittwoch, nachdem der restliche Gemeinderat von Pfäffikon ZH ihm das Verkehrsdossier entzogen hatte, schloss Martin Hirschi einen Rücktritt noch aus. Am Donnerstag hat der FDP-Lokalpolitiker nun mitgeteilt, dass er nach Rücksprache mit seiner Familie und seiner Partei dem Bezirksrat sein Rücktrittsgesuch per sofort eingereicht habe. Unter den aktuellen Umständen mache es kaum Sinn, dass er weiter Gemeinderat von Pfäffikon bleibe, heisst es in seiner Medienmitteilung. Das Ressort Verkehr wird vorläufig von Bauvorstand Andreas Walker (SVP) geführt. Eine Ersatzwahl könnte voraussichtlich am 25. November 2012 stattfinden.
IG eDoD äussert Unverständnis
Der Gemeinderat von Pfäffikon ZH will auch weiterhin keine baulichen Massnahmen zwecks Verkehrsberuhigung in der Dorfstrasse umsetzen, obwohl die Fakten keine deutlichere Sprache sprechen könnten und die Gemeinde zudem finanziell bestens situiert ist.
Die IG eDoD bemühte sich in den letzten Wochen ein weiteres Mal, den Konflikt am Verhandlungstisch zu beseitigen. Es ist zu bedauern, dass dieses Angebot von den Verantwortlichen abgelehnt wurde. Auch das vom Volk beschlossene Lastwagenverbot aus dem Jahre 2010 scheint tatsächlich kein Thema mehr zu sein. Die Bevölkerung wird also weiterhin der aktuellen Verkehrssituation schutzlos ausgeliefert und soll ein Schicksal zu tragen haben, das gewiss utopisch ist. Die Dorftsrasse ist eine Gemeindestrasse. Der Gemeinderat ist vom Bund berechtigt, die Gestaltung der Strasse in Eigenregie und Eigeninteresse umzusetzen!
Die IG eDoD hat im Juni 2012 in Eigeninitiative verschiedene Unternehmen angeschrieben, deren Lkw's regelmässig durch die Dorfstrasse verkehren, mit dem Aufruf, künftig freiwillig auf eine Durchfahrt durch die Tempo-30-Zone zu verzichten und stattdessen die offizielle Route über die Kantonsachse zu benützen. Erste Resultate sind auf unserer Facebook-Seite dokumentiert.
Wakkerpreis 2012 geht an die Gemeinde Köniz
Die Berner Gemeinde erhält diese Auszeichnung für ihre vorbildliche Siedlungsentwicklung, die u.a. eine Verkehrsplanung beinhaltet, die auf der Koexistenz aufgebaut ist.
Der Pfäffiker Behörde fehlt in der Akte Dorfstrasse genau diese Koexistenz. Die Bewohner des Quartiers werden nicht als gleich starke Gruppe angesehen. Die Interessen und die Überzeugung werden somit nicht angemessen geduldet und fliessen nicht in die Planung. Es stehen zwei unterschiedlich starke Gruppen gegenüber. Zu unserem Nachteil!
Einmündung Dorf-/Langackerstrasse Part II
Die Rückmeldung von Martin Hirschi, Verkehrsvorstand und Gemeinderat von Pfäffikon ZH, auf unsere E-Mail vom 24. März 2012 ist noch ausstehend. Aufgrund der gefährlichen Situation für die Benutzer des Geweges rund um die Einmündung der Dorf-Langackerstrasse erlaubten wir uns, diese Thematik Herrn Hirsch mittels E-Mail erneut näher zu bringen.
Aktuell finden in der Baumgartenstrasse, bei den genossenschaftlichen Wohnblöcken, Totalsanierungen statt. Zusätzlich zum Anwohnerverkehr benützen deshalb viele Lieferwagen und Firmenautos der mit dem Umbau beauftragten Firmen die Langackerstrasse. Diese Lenker sind sich den örtlichen Gegebenheiten nicht bewusst, nutzen die grösstmögliche Einmündungsgeschwindigkeit aus und verkehren mit erhöhtem Tempo durch die 30er Zonen.
Standortförderungskonzept des Gemeinderates
In der Medienmitteilung vom 12. April 2012 teilt der Gemeinderat mit, dass er bis Ende Jahr ein Konzept erarbeiten will, das aufzeigt, wie die Attraktivität des Standortes Pfäffikon gefördert werden kann. Er hat dazu einen Kredit von rund 29‘000.-- Franken bewilligt. Die bereits bestehende Arbeitsgruppe erhält einen externen Berater.
Voraussichtlich Ende Jahr möchte der Gemeinderat das Standortförderungskonzept verabschieden. Neu wird Kulturvorstand Hans Heinrich Raths ebenfalls in der Arbeitsgruppe mitwirken und so auch die Anliegen der Kultur einbringen. Der Gemeinderat vertritt die Auffassung, dass das kulturelle Leben einer Gemeinde für deren Standortattraktivität wichtig ist.
Die IG eDoD vertritt die Meinung, dass auch ruhige und sichere Wohnquartiere für einen attraktiven Standort äusserst relevant sind. Eine Dorfstrasse OHNE Durchgangsverkehr sollte deshalb auch für den Gemeinderat von grosser Bedeutung sein und prioritär behandelt werden.
FDP fordert Begegnungszone für Seestrasse
Die FDP wünscht sich in Pfäffikon für die Seestrasse eine Begegnungszone mit Tempolimite 20. Die Partei ist überzeugt, dass dies das Dorf und die Wirtschaft im Dorf aufwerten würde.
Anstelle einer Zone 30 fordert die FDP die Schaffung einer Begegnungszone mit Tempolimite 20 zwischen dem Kirchenplatz und den Dorfbrunnen. Sie sei überzeugt, dass nur so die Ziele eines angenehmen Begegnungsortes und einer attraktiven, zentralen Einkaufsstrasse erreicht werden können, heisst es in einer Mitteilung. Die IG eDoD fordert die FDP auf, den gleichen Willen auch für die Dorfstrasse zu publizieren. Für ein sicheres, attraktives und angenehmes Wohnquartier!
Lesen Sie hier die Pressemitteilung der FDP im Regio.ch.
Einmündung Dorf-/Langackerstrasse Part I
Die IG eDoD hat Herrn Hirschi bereits etliche Male über die grosszügige, gefährliche Einmündung (>6.60 Meter) aus der Dorfstrasse in die Langackerstrasse gemacht. Das Einbiegen mit grosser Geschwindigkeit, aber auch das Überfahren des Gehsteigs der Langackerstrasse sind eine grosse Gefahr für die Fussgänger, insbesondere der Kinder. Die aktuellen Fotoaufnahmen vom Februar 2012 verdeutlichen die riskante Situation und sollte Herrn Hirschi, Verkehrsvorstand Pfäffikon ZH, definitiv dazu bewegen, die Einmündung zu verengen und den Gehsteig deutlich sicherer zu gestalten. Warum nicht einen Baum in der Einmündung Seite Gehsteig pflanzen .....
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Friede den Wohngebieten
Die Verkehrspolitik in Stadt und Kanton Zürich zeigt deutlich in Richtung "Förderung der Lebensqualität" in Wohngebieten. Laut der Berichterstattung des Tagesanzeigers vom 29.02.12 hat sich der Kanton Zürich zum Ziel gesetzt, insbesondere in Wohngebieten die Umweltqualität zu verbessern. Zu diesem Zweck soll der öffentliche Verkehr weiter massiv ausgebaut und der private Verkehr auf Hauptachsen kanalisiert werden. Über allem steht der Bund.
Indirekt unterstützt der Kanton damit das Begehren der IG eDoD, den Durchgangsverkehr aus der Dorfstrasse zu verbannen und gebündelt über die Kantonshauptstrassen der Hoch- und Hittnauerstrasse zu leiten. Dies muss für den Gemeinderat von Pfäffikon ZH ein unmissverständliches Signal für die kurz- und mittelfristige Verkehrspolitik der Dorfstrasse sein.
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Dorfstrasse als Schleichverkehrsroute deklariert
Die Problemanalyse des Amtes für Verkehr im Oktober 2011 zeigt ein deutliches Bild und bestätigt die These der IG eDoD. Die Tempo-30-Zone der Dorfstrasse wird vom motorisierten Individualverkehr als Ausweich- und Schleichroute benützt.
Ein Bekenntnis, das vom Gemeinderat immer noch fehlt. Und die Situation spitzt sich zu. Früher benötigten die Fahrzeuglenker das Insiderwissen, um die Abkürzung durch die Dorfstrasse zu benützen. Heute jedoch lenken die Navigationsgeräte den gesamten Verkehr automatisch von der Hochstrasse durch die Dorf- Geenstrasse in die Hittnauerstrasse (und umgekehrt). Darum verweist die IG eDoD auf die Relevanz eines Fahrverbotes mit Anwohner-berechtigung, denn die Dorfstrasse hat als siedlungs-orientierte Quartierstrasse seine Kapazitätsgrenze mit 3600 Fahrzeugen pro Tag mehr als erreicht.
Antwort auf Fragekatalog 2011 eingetroffen
Just am 31. Januar 2012 traf das Antwortschreiben von Herrn Hirschi bei der IG eDoD ein. Kurz gesagt - es soll sich auch künftig nichts an der Philosophie der Verkehrsführung der Dorfstrasse ändern. Die Fragen 1 und 2 wurden nicht direkt beantwortet, zu Frage 3 steht sogar keine Antwort zur Verfügung! Auf gut Deutsch heisst das: aus Sicht der Verantwortlichen soll die Dorfstrasse auch weiterhin dem Durchgangs-verkehr (inkl. LKW!) zur Verfügung stehen, und dies ohne Einschränkungen! Für die IG eDoD sind diese Absichten nicht tolerierbar.
Mit untenstehendem Link steht Ihnen das ausführliche Schreiben von Herrn Hirschi zur Verfügung.
Städtebauliche Studie Zelglistrasse
Das Amt für Verkehr will als Folge der Vertiefungsstudie zur verkehrlichen Entlastung des Ortszentrums eine städtebauliche Studie für das Gebiet Zelglistrasse/S-Bahn-Trassee erarbeiten. Die Studie dient auch als Entscheidungsgrundlage für die geplante Realisierung der Unterführung Tunnelstrasse. Der Gemeinderat hat Bauvorstand Andreas Walker, Verkehrsvorstand Martin Hirschi und Beat Mathys, Leiter Verkehr, als Delegierte bestimmt, welche die Varianten-Studien zusammen mit Fachleuten des Kantons beurteilen sollen. Gemäss Grobplanung sind Ergebnisse auf Ende dieses Jahres zu erwarten.
Fragekatalog 2011
Am 16. Dezember 2011 überreichte die IG eDoD folgenden Fragekatalog an Herrn Martin Hirschi, Verkehrsvorstand von Pfäffikon:
Frage 1:
Werden Sie den Ausbaustandart der Tempo-30-Zonen im Dorfstrassen-Quartier den heute gültigen Normen entsprechend anpassen (analog Feldstrasse)
Frage 2:
Das Verkehrsaufkommen durch die Dorfstrasse nahm in den letzten 4 Jahren um 50 Prozent zu. In Zahlen: 2008 = 2400 Fahrzeuge / 2011 = 3600 Fahrzeuge! Die Zahlen basieren auf den Verkehrsmessungen der Gemeinde Pfäffikon. Halten Sie diese Frequenzen in einer siedlungsorientierten Tempo-30-Zone für angemessen? Wenn Ja, wie lauten Ihre Argumente und wo liegt die obere Limite? Wenn Nein, welche Massnahmen werden Sie vorsehen?
Frage 3:
Wird das von der Gemeindeversammlung vom 29. November 2010 beschlossene Lastwagen-Verbot für die Dorfstrasse weiter behandelt?
Die IG eDoD erlaubt sich, das entsprechende Antwortschreiben bis spätestens 31. Januar 2012 zu erwarten.
Meinungs-Clash
Die IG eDoD ist etwas bestürzt, mit welcher Passivität der Gemeinderat auf die Bedürfnisse und Rechte der Menschen im Dorfstrassen-Quartier reagiert. Die schriftlichen Begehren der IG eDoD zur Verbesserung bzw. Verkehrsberuhigung der Dorfstrasse blieben vom Gemeinderat meistens unbeantwortet. Das trifft auch auf das aktuelle Schreiben vom 05. November 2011 zu. Der amtierende Gemeindepräsident, Herr Bruno Erni, übergab zudem im Vorfeld zu seiner Wahl im Juni 2010 der IG eDoD seine schriftlichen Versprechen für Sofortmassnahmen zwecks Verkehrsberuhigung in der Dorfstrasse. Es soll wohl oder übel nur bei den Verspreche(r)n bleiben.
Tragödie in Ittigen BE
Bei der Bushaltestelle Kappelisacker in Ittigen brennen Kerzen, Abschiedsbriefe flattern an einer Schnur, ein Foto des Verunfallten steht neben Plüschtieren und einem Engel aus Keramik. Ein kleiner Junge wurde von einem Lastwagen überrollt. Auch die Dorfstrasse ist für viele Kinder der tägliche Weg in die Schule und den Kindergarten. 3600 Fahrzeuge verkehren pro Tag durch die siedlungsorientierte Dorfstrasse, welche vom Transit- und Schleichverkehr als günstige Abkürzung bevorzugt wird. Darunter befinden sich auch viele durchfahrende Lastwagen und Lieferwagen.
Die strenge Justitia
Am 07.09.2011 fand ein Meeting zwischen der IG eDoD und der Kantonspolizei Zürich in der Dorfstrasse statt. Hauptthema: „Reduktion des Durchgangsverkehrs bzw. Steigerung der Sicherheit der Anwohner“. Es war eine äusserst ernüchterne Erfahrung. Dass die Dorfstrasse als Abkürzung vom Durchgangs- und Schleichverkehr benützt wird sei zwar ärgerlich und unschön, räumt Herr Brändle von der Kantonspolizei ein, aber dieses Schicksal muss nun mal von den Anwohnern getragen werden. Skandalös!
RoadCross unterstützt IG eDoD
Am 15.08.2011 passierte in Pfäffikon genau das, was niemand zu glauben wagte. Zwei Menschen wurden auf offener Strasse mit einer Schusswaffe getötet. Eine Tragödie hoch zwei, welche die Schmerzen für die Betroffenen nur erahnen lassen. Auch der Gemeindepräsident, Bruno Erni, zeigte sich zu tiefst schockiert, traurig und hilflos. Zu Recht!
Genau die gleichen Emotionen würde ein tödlicher Verkehrsunfall in der Dorfstrasse bei den Angehörigen auslösen. Hier setzt die IG eDoD an.
IG eDoD fordert Kooperation
Das Ziel der IG eDoD bleibt trotz Verdrängungseffekt der Behörden weiterhin, den Gemeinderat für eine konstruktive Zusammenarbeit zwecks Verkehrsberuhigung der Dorfstrasse zu motivieren. Gedanklich wäre die IG eDoD eigentlich längst schon so weit, wie es sein könnte, nur baulich noch nicht.
Arroganz oder Unvermögen
Die Ereignisse überschlagen sich. Am 14. Juli 2011, zwei Wochen nach dem negativen Entscheid zur Dorfstrassen-Aufwertung, informierte der Gemeinderat die Bevölkerung über die Sanierung und Aufwertung der Tempo-30-Zone der Feldstrasse im Steinackerquartier - der Heimat des Verkehrsvorstandes von Pfäffikon ZH.
Auswertung der Verkehrsmessung vom April 2011
Anfangs Juli nahm der Leiter Sicherheit, Herr Peter Hauser, Stellung zum Lkw-Verbot und den täglichen Geschwindigkeits-Übertretungen. Zudem verdeutlicht die Verkehrsmessung eine beträchtliche Zunahme des Verkehrs in der Dorfstrasse
Negative Mitteilung des Gemeinderates zum Lkw-Verbot
Der Gemeinderat teilt der IG eDoD in brieflicher Form vom 22. Juni 2011 mit, dass er auf eine Einführung des Lkw-Verbotes, welches vom Souverän an der Gemeindeversammlung vom 29. November 2010 beschlossen wurde, vorerst verzichten wird. Als Grund wird angegeben, dass die Lastwagen nicht ganz ohne Probleme auf der Achse Hittnauerstrasse / Hochstrasse verkehren können.
Mitteilung des Gemeinderates
Am 01. Mai 2011 um 18:06 Uhr haben wir eine weitere E-Mail an den Gemeinderat verschickt. Inhalt: Wir machten ihn darauf aufmerksam, dass es ihm entgangen sein muss, dass seine Antwort auf unser Schreiben vom 30. Januar 2011 immer noch ausstehend ist. Gerne erwarten wir seinen Bericht innerhalb den nächsten 30 Tagen.
Die Zukunft der PfäffikerIN liegt bei Ihnen
Am Montag, 20. Juni 2011, stimmen die Einwohnerinnen und Einwohner von Pfäffikon über die weitere Zukunft der Informationszeitschrift der Gemeinde Pfäffikon ab.
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Farbe bekennen
Der Gemeinderat - man glaubt es kaum - gibt sich im Fall Dorfstrasse äusserst wortkarg. Genau das Gremium, das immer wieder betont, wie wichtig die Zufriedenheit und die Sicherheit der Bürger und Bürgerinnen ist.
Lastwagen-Fahrverbot auf der Dorf-/Geenstrasse angenommen
Vorab: wir haben die Abstimmung für das LKW-Verbot Dorfstrasse gewonnen!
An der Gemeindeversammlung vom 29. November 2010 wurde der Schlussbericht zum Gesamtverkehrskonzept mit 96 zu 50 Stimmen angenommen. Im Schlussbericht sind auch die 10 Kernmassnahmen zur Verkehrsoptimierung in Pfäffikon, u.a. das Lastwagen-Verbot Dorfstrasse, beinhaltet. Wir dürfen jubeln und uns selber feiern. Unser Begehren aus dem Jahr 2008 steht vor einer hoffentlich baldigen Umsetzung. Wir bedanken uns speziell bei all unseren Mitgliedern, die sich trotz klirrender Kälte aus der guten warmen Stube hievten und äusserst zahlreich in der abendlichen Gemeindeversammlung erschienen sind!
Vorschlag Massnahmen-Katalog Dorfstrasse
Seit der Gründung der IG eDoD im 2008 stehen die erheblichen Geschwindigkeits-Übertretungen in der Tempo-30-Zone der Dorfstrasse, nebst der Problematik mit dem Durchgangsverkehr, als Hauptthema. Wir schrieben schon des öftern darüber. Verhandlungen mit dem Gemeinderat zwecks Verkehrsberuhigung-Massnahmen blieben leider bis heute unbegründet erfolglos. Obwohl die Resultate der letzten Verkehrsmessung eindeutig zeigen, dass eine Nachrüstung vorgenommen werden müsste, damit die rechtlichen Grundlage einer Tempo-30-Zone eingehalten werden können. Anscheinend interessieren die Sicherheitsbedürfnisse der Ortsbevölkerung den Gemeinderat nicht all zu sehr. Uns schon. Wir bleiben dran.
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Gemeindeversammlung vom 20.09.10 fällt aus
Die auf den 20. September 2010 geplante Gemeindeversammlung findet nicht statt. Ursprünglich war vorgesehen, an diesem Termin die Verkehrsplan-Vorlage mit dem Gesamtverkehrskonzept, unter anderem dem Lastwagenverbot für die Dorfstrasse, zu behandeln. Wie der Gemeinderat verlauten liess sind noch weitere Abklärungen notwendig, die sich im Zuge des Behördenwechsels verzögern. Der Gemeinderat plant, das Geschäft am 29. November 2010 vorzulegen.
Die IG eDoD bedauert die Verschiebung dieses Termins.
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Neuer Gemeindepräsident von Pfäffikon ist Bruno Erni
Die Würfel sind gefallen: Bruno Erni gewinnt das Rennen um das Pfäffiker Gemeindepräsidium.
Die Entscheidung im zweiten Wahlgang um das Pfäffiker Gemeindepräsidium fiel knapp aus: Erni erhielt 1762 Stimmen, Amtsinhaber Hans Heinrich Raths (SVP) 1715 Stimmen.
Wahlresultate vom 25. April 2010
Die Entscheidung, wer in unserem Pfäffikon die Geschicke der Gemeinde in den kommenden vier Jahren leiten und lenken soll, ist noch nicht vollständig gefallen. Der Gemeinderat steht fest, doch die Entscheidung für das Amt des Gemeindepräsidenten verzögert sich vorerst. Bruno Erni konnte sich zwar im ersten Wahlgang gegen Hans-Heinrich Raths durchsetzen. Es fehlten ihm jedoch 44 Stimmen zum absoluten Mehr.
Der 2. Wahlgang findet am 13. Juni 2010 statt.
Hier können Sie sich alle Ergebnisse der Gemeindewahlen 2010 ansehen.
Informationen zum Thema "Arbeits- und Einkaufswege"
Das hohe Verkehrsaufkommen in Pfäffikon ist ein Dauerthema. Die Politiker sind gefordert, aber auch wir alle können dagegen etwas unternehmen, und es braucht dazu nicht einmal ein grosses Engagement.
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Lastwagen-Fahrverbot «Dorf-/Geenstrasse»
Am 23. März 2010 wurden die Resultate der Vernehmlassung Verkehr publiziert. Für die Bevölkerung unbestritten ist die Notwendigkeit eines Lastwagen-Fahrverbotes auf der Dorf-/Geenstrasse. Die entsprechende Vorlage wird deutlich mit 364 zu 113 Stimmen befürwortet.
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Unzählige Tiere arbeiten hart für uns
Die UNO hat das Jahr 2010 zum Jahr der Biodiversität erklärt. Zur Biodiversität - der Naturvielfalt - gehören die Vielfalt der Tiere, die Vielfalt von Lebensräumen (Ökosystemen) und die Vielfalt der Gene.
Die Erhaltung der Biodiversität ist auch der IG eDoD ein grosses Anliegen. So möchten wir mittels dieser Information unseren Beitrag leisten, dass in Pfäffikon ZH Lebensräume für bedrohte Tier- und Pflanzenarten geschaffen werden. Private, die Gemeinde, Firmen, Landwirte und Schulen können mit konkreten Aktionen die Biodiversität fördern.
Werden Sie aktiv! Konkrete Tipps und praktische Anleitungen helfen Ihnen dabei.
Lesen Sie mehr dazu....
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Gemeindewahlen 25. April 2010
Der langjährige Gemeindeamman und Betreibungsbeamter von Pfäffikon, Bruno Erni, kandidiert für das Amt des Gemeindepräsidenten. Er ist parteilos und wird von keiner Partei portiert.
Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind. Die IG eDoD ist überzeugt, dass Bruno Erni diese Fähigkeiten auch als Gemeindepräsidenten besitzen wird.
Erfahren Sie mehr über Bruno Erni auf seiner Homepage http://www.gemeindepraesi.ch/ oder Facebook oder Twitter
Medienmitteilung März 2010
Publiziert im Pfäffiker Info
Schutz der Tempo-30-Zonen
Die Interessengemeinschaft „eine Dorfstrasse ohne Durchgangsverkehr“ (IG eDoD) setzt sich für einen grösseren Schutz der Tempo-30-Zonen vor dem Durchgangsverkehr ein.
Tempo-30-Zonen sollen gemäss UVEK und BFU die Sicherheit und Wohnqualität in Quartieren verbessern. Diese Ziele werden erreicht durch die Senkung der gefahrenen Geschwindigkeit, der spürbaren Verminderung des Durchgangsverkehrs sowie der Senkung von Abgas- und Lärm-Emissionen.
Aktuelle Verkehrssituation
Die Dorf-Geenstrasse (2400 Fahrzeuge pro Tag – Durchschnittsgeschwindigkeit 45 km/h!) ist die vom Durchgangsverkehr mit Abstand am stärksten belastete Tempo-30-Zone in Pfäffikon ZH. Aber auch die Tumbelenstrasse Ost (1700 Fahrzeuge pro Tag / Durchschnitts-geschwindigkeit 40 km/h) sowie die Hörnlistrasse (1600 Fahrzeuge pro Tag / Durchschnitts-geschwindigkeit 37 km/h) sind massiv betroffen
Schutz der Tempo-30-Zonen
Die Interessengemeinschaft „eine Dorfstrasse ohne Durchgangsverkehr“ (IG eDoD) setzt sich für einen grösseren Schutz der Tempo-30-Zonen vor dem Durchgangsverkehr ein.
Tempo-30-Zonen sollen gemäss UVEK und BFU die Sicherheit und Wohnqualität in Quartieren verbessern. Diese Ziele werden erreicht durch die Senkung der gefahrenen Geschwindigkeit, der spürbaren Verminderung des Durchgangsverkehrs sowie der Senkung von Abgas- und Lärm-Emissionen.
Aktuelle Verkehrssituation
Die Dorf-Geenstrasse (2400 Fahrzeuge pro Tag – Durchschnittsgeschwindigkeit 45 km/h!) ist die vom Durchgangsverkehr mit Abstand am stärksten belastete Tempo-30-Zone in Pfäffikon ZH. Aber auch die Tumbelenstrasse Ost (1700 Fahrzeuge pro Tag / Durchschnitts-geschwindigkeit 40 km/h) sowie die Hörnlistrasse (1600 Fahrzeuge pro Tag / Durchschnitts-geschwindigkeit 37 km/h) sind massiv betroffen
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Aktueller Stand März 2010
Der kommende Monat April wird mit grosser Spannung erwartet.
Es stehen zwei bedeutende Termine an:
Am 25. April 2010 finden die Gemeinderatswahlen statt. Ebenfalls werden per Ende April die Resultate der Vernehmlassung Verkehr (u.a. das Lastwagenverbot der Dorfstrasse) erwartet. Die IG eDoD erachtet es als sinnvoll, vor weiteren Aktivitäten den Ausgang beider Ereignisse abzuwarten.
Zwischenzeitlich fanden interne Abklärungen betreffend den regelmässigen Geschwindigkeitsübertretungen bzw. dem hohen Anteil des Durchgangsverkehrs statt. Auf unsere Anfrage erhielten wir folgende Beurteilungen:
Informationsabend vom 22. Oktober 2009
Am Donnerstag, 22.10.09, fand ein weiterer Informationsabend der Gemeinde Pfäffikon betreffend Verkehrskonzept bzw. Verkehrsplanung in Pfäffikon statt. Der Bevölkerung wurden die definitiven Varianten einer Ortsumfahrung vorgestellt.
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Velo-Unfall Rita Fuhrer
Am 13.06.09 war die Zürcher Regierungsrätin Rita Fuhrer auf dem Veloweg entlang der Hochstrasse unterwegs, als ein Auto plötzlich auf der Höhe Mettlenstrasse auf den Veloweg einschwenkte und sie zu Fall brachte.
Aktueller Stand Juni 2009
Die behördlichen Instanzen erarbeiten nebst dem Gesamtkonzept 'Durchgangsverkehr Pfäffikon ZH' ebenfalls einen Massnahmenkatalog für die Wohnquartiere. Auf die Dorfstrasse wird dabei auch ein besonderes Auge gerichtet. Zitat:"Eine positive Entwicklung ist noch in der Pipeline und kann heute noch nicht bekannt gegeben werden. Aber auch dadurch entstehende Möglichkeiten einer Verbesserung für die Dorf-Geen-Str. könnten wohl frühestens in drei Jahren greifen / wirken."
Rettet die IG eDoD die Dorfstrasse
Wir sind klar der Meinung:"Ja, das tut sie!"
Erst waren es fünf Aufrechte, die sich berieten, dann immer mehr. Nicht nur durch die Dorfstrasse direkt betroffener Anwohner, sondern auch Auswärtige und sonst Besorgte. Mit allen legalen Mittel kämpfen wir - mit Betonung auf "legal". Auch greifen wir keine Personen an und stützen uns immer auf Fachleute. Das ist Teil unseres bereits erzielten Erfolges.
Liebe Nachbarn und Nachbarinnen der Dorfstrasse
Geniessen und schätzen Sie die Ruhe in Ihrem Quartier?! Eigentlich eine absolut überflüssige Frage, und dennoch dient sie als Verbindung zu unserem Anliegen.
Wir bitten Sie um folgende Mithilfe:
- Benützen Sie für Ihre Fahrten wenn immer möglich die Route über die Kantonshauptstrasse der Hittnauerstrasse.
- Nehmen Sie sich die eventuell leicht längeren Fahrzeiten in Kauf.
- Bei Fahrten durch die Dorfstrasse halten Sie bitte Tempo 30km/h ein.
- Als Fussgänger/in sowie mit Ihrem Fahrrad sind Sie selbstverständlich immer in der Dorfstrasse willkommen
Sie helfen uns, endlich eine dem Dorfstrassenquartier angemessene Wohnqualität und Sicherheit, besonders der Kinder und Schüler, zu verleihen. Für Ihr freiwilliges Entgegenkommen, Ihre Rücksichtsnahme und Ihren Respekt uns gegenüber bedanken wir uns bei Ihnen.
Informationsabend vom 29. Januar 2009
Am Donnerstag, 29.01.09, fand der Informationsabend der Gemeinde Pfäffikon betreffend Verkehrskonzept bzw. Verkehrsplanung in Pfäffikon statt. Hauptthema war die mögliche Realisierung einer Gesamt-Ortsumfahrung sowie die Neugestaltung der Seestrasse.
Die Problematik der aktuellen Verskehrssituation der Dorfstrasse wurde ebenfalls explizit thematisiert. Gemäss letzter Verkehrszählung der Gemeinde im Jahr 2008 verkehren 2'400 Fahrzeuge pro Werktag durch die Dorfstrasse. Der 24-Stunden-Durchschnittswert beträgt somit 1,6 Fahrzeuge pro Minute! Das ist für eine Tempo-30-Zone einen unglaublichen und viel zu hohen Wert.
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januar 2009
Rückblick 2008
Das Jahr 2008 war für die Bewohner der Dorfstrasse kein leichtes Jahr. Es wurden 4 grosse Verkehrs-Umleitungen durch die Dorfstrasse geführt. Die zusätzliche Belastung war dementsprechend auch spürbar.
Umleitung infolge Neubau Palmenkreisel:
Der ganze Verkehr Richtung Hittnau - Uster/Wetzikon wurde während mehreren Monaten durch die Dorfstrasse umgeleitet.
Umleitung infolge Neubau Ochsen-Kreisel in Wetzikon:
Der Verkehr von und nach Richtung Wetzikon wurde während 5 Wochen durch die Dorfstrasse umgeleitet.
Umleitung infolge Baustelle Hittnauerstrasse:
Der Verkehr von und nach Hittnau wurde während 3 Wochen durch die Dorfstrasse umgeleitet
Umleitung infolge Werkarbeiten Mettlenstrasse:
Die Zufahrt in die Mettlenstrasse erfolgte während mehreren Wochen durch die Dorfstrasse.
Rückblickend muss festgestellt werden, dass viele der Fahrzeuglenker die Dorfstrasse auch weiterhin als Schleichweg für ihren Transit benützen!
"es isch halt en gäbigi Abkürzig!"
rechtliche Grundlagen für Fahrverbote
Laut Strassenverkehrsgesetz sind die Kantone befugt, „für bestimmte Strassen Fahrverbote, Verkehrsbeschränkungen und Anordnungen zur Regelung des Verkehrs zu erlassen“ (Art. 3 Abs.2 SVG). Zudem können „andere Beschränkungen oder Anordnungen“ erlassen werden, „soweit der Schutz der Bewohner oder gleichermassen Betroffener vor Lärm und Luftverschmutzung (…), die Sicherheit, die Erleichterung oder die Regelung des Verkehrs, der Schutz der Strasse oder andere in den örtlichen Verhältnissen liegende Gründe dies erfordern. Aus solchen Gründen können insbesondere in Wohnquartieren der Verkehr beschränkt und das Parkieren besonders geregelt werden“ (Art.3 Abs. 4 SVG). Ebenso ist der Grund "gestiegenes Verkehrsaufkommen" für eine Einführung des Fahrverbotes mit Anwohnerberechtigung rechtlich gültig.


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