Vorschlag Massnahmen-Katalog Dorfstrasse
Seit der Gründung der IG eDoD im 2008 stehen die erheblichen Geschwindigkeits-Übertretungen in der Tempo-30-Zone der Dorfstrasse, nebst der Problematik mit dem Durchgangsverkehr, als Hauptthema. Wir schrieben schon des öftern darüber. Verhandlungen mit dem Gemeinderat zwecks Verkehrsberuhigung-Massnahmen blieben leider bis heute unbegründet erfolglos. Obwohl die Resultate der letzten Verkehrsmessung eindeutig zeigen, dass eine Nachrüstung vorgenommen werden müsste, damit die rechtlichen Grundlage einer Tempo-30-Zone eingehalten werden können. Anscheinend interessieren die Sicherheitsbedürfnisse der Ortsbevölkerung den Gemeinderat nicht all zu sehr. Uns schon. Wir bleiben dran.
Im Frühjahr 2010 beauftragten wir Herrn Peter H. Schneider mit einer IST-Analyse. Herr Schneider ist dipl. Architekt SWB und Verkehrsplaner FSU. Er hat sich die Mühe gemacht und mögliche, relevante Massnahmen in einem Katalog zusammengefasst:
1. Einfahrt aus der Hochstrasse klar erkennbarer als Tempo-30-Zone gestalten.
2. an 4 verschiedenen Orten Doppel-Einengungen mit Trapezen erstellen (erzeugt die Einhaltung von Tempo 30)
3. die Bushaltestelle "Irgenhausen" Richtung Bahnhof soll mit einem grosszügigeren Warteraum für die Benutzer sicherer gestaltet werden.
Der Massnahmen-Katalog wurde nun dem Gemeinderat sowie der Kantonspolizei Zürich zwecks Diskussion auf fachlicher Ebene übergeben. Die jeweiligen Stellungsnahmen werden gespannt erwartet.
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